Viele Fragen, eine Antwort: MAN kann
MAN Gruppe startet Markenkampagne 2010
29.07.2010
Kann man mit altem Frittenfett eine Stadt beleuchten? Kann man dem Umweltschutz mehr Dampf machen? Kann man Parisern beim Verkehr helfen? Kann man Klimaziele mit 100 000 PS verfolgen? Kann man mit Bremsenergie anfahren? Viele Fragen, eine Antwort: MAN kann.
Am 16. August 2010 startet die neue Marken- und Innovationskampagne „MAN kann“. Gezeigt werden insgesamt zehn Motive in TV-Spots, Anzeigen in Tages- und Wirtschaftspresse, im Internet sowie auf Plakaten. „Ziel der Kampagne ist, die Innovationskraft von MAN überraschend und glaubwürdig darzustellen“, sagt Dr. Georg Pachta-Reyhofen, Vorstandssprecher der MAN SE.
Die Markenkampagne zeigt Projekte aus den Geschäftsfeldern der MAN Gruppe, die für besondere Innovationen und Zukunftstechnologien stehen. Zu sehen sind zum Beispiel die Tower Bridge in London, eine Luftaufnahme des nächtlichen Straßenverkehrs in Paris, der Mannschaftsbus des FC Bayern München, Schiffskräne im Hafen von Antwerpen, Pass-Straßen in den Alpen und ein Hybrid-Stadtbus. Jedes Motiv ist mit einer ungewöhnlichen Frage überschrieben, auf die es nur eine Antwort gibt: MAN kann.
„Engineering the Future – since 1758.“ – aus dem Leitsatz der MAN Gruppe wurde die Kampagne von der Agentur Ogilvy & Mather, Frankfurt, entwickelt. Bei der vorigen Markenkampagne vor zwei Jahren blickte MAN zum 250jährigen Jubiläum vor allem auf die vielfältige Vergangenheit des Unternehmens, in der zahlreiche Meilensteine der Ingenieurkunst gesetzt wurden, zum Beispiel die Erfindung des Dieselmotors oder der Bau der Wuppertaler Schwebebahn. Die neue Kampagne blickt nach vorn und zeigt aktuelle Innovationen aus den Bereichen Transport, Energie und Umwelttechnik von MAN:
Kann man die Tower Bridge mit Müll beleuchten? MAN kann.
Im Südosten von London gewinnt eine 80 Megawatt Dampfturbine von MAN elektrische Energie aus Müll. Den Strom aus dem Abfall nutzen 66 000 Haushalte und öffentliche Gebäude, auch zur Beleuchtung des Londoner Wahrzeichens.
Kann man trotz Krise 500 Millionen Euro in die Forschung stecken? MAN kann.
Gerade in schwierigen Zeiten hat MAN nicht nachgelassen, in Innovationen zu investieren: Von elektronisch gesteuerten Großdieselmotoren mit mehr als 100 000 PS bis zu effizienten Hybrid-Nutzfahrzeugen, die – gemessen am Verbrauch von konventionellen Motoren – bis zu 30 Prozent Kraftstoff sparen. Um das zu erreichen, hat MAN seine FuE-Ausgaben seit 2005 um 128 Millionen Euro auf heute 504 Millionen Euro gesteigert.
Kann man Parisern beim Verkehr helfen? MAN kann.
Insgesamt 760 Stadtbusse von MAN rollen bald über die Straßen von Paris. Die Verkehrsbetriebe haben 350 neue Fahrzeuge bei MAN bestellt Angetrieben werden diese hochmodernen Busse von einem 250-PS-Motor mit MAN Pure Diesel-Technologie. Diese erfüllt schon heute die strengste europäische Norm für Nutzfahrzeuge, den Abgasstandard EEV, der gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, aber von allen Bussen der Marke MAN seit 2008 freiwillig eingehalten wird.
Kann man dem Umweltschutz mehr Dampf machen? MAN kann.
In der Hochebene von Granada scheint die Sonne 3000 Stunden im Jahr. Beste Voraussetzungen für den größten solarthermischen Kraftwerkskomplex der Welt: Andasol 1 bis 3 – mit 7 296 Parabolspiegeln auf einer Fläche von 200 Fußballfeldern. Das Herzstück des umweltfreundlichen Parabolrinnen-Kraftwerks ist dabei eine perfekt abgestimmte, acht Meter lange MAN Dampfturbine: 150 Megawatt Strom wird hier am Ende aus der glühenden Sonne erzeugt. Das reicht für eine halbe Millionen Menschen. Und deren Klimaanlagen.
Diese und weitere Motive zeigt die MAN-Markenkampagne, die sich über die Dauer von rund vier Monaten bis Ende 2010 erstreckt.

